Zwei identische Oszillatoren, sehr warm und fett, erinnern uns an den Oberheim Xpander. Beim direkten Vergleich mit dem Moog Voyager (Filter auf) konnten wir (zusammen mit Vladislav Delay) KEINEN Unterschied zwischen Moog und Cwejman hören! Sehr schön ist auch die schon intern vorverdrahtete Frequenzmodulation, einfach Regler spielen und ohne patchen Klang geniessen... Einer unserer Bestseller!
Die Schaltung ist identisch mit dem ersten Oszillator im S1, also auch als LFO nutzbar. Zusätzlich gibt es noch einen vorverkabelten Ringmodulator, dem man natürlich auch externe Signale zuführen kann. Pro Oszillator gibt es einen positiven und einen invertierten Ausgang, jedoch steht jeweils nur eine Wellenform zur selben Zeit zur Verfügung. Schön ist dass man bei 3 der 7 Wellenformen die Pulsweite modulieren kann. Penko´s Tip: Beide Oszillatoren auf Rechteck oder Rechteck-Mischwellenform stellen, nur den Ausgang vom 2. Oszillator anschliessen, dann langsam den FM-Level-Regler vom 2. Oszillator spielen oder/und die Pulsweitenregler beider Oszis - das macht Spass. Je nach Einstellung bzw. Unterschied der beiden Tonhöhen entstehen hier SEHR expressive Klänge... Bei der neuen Version ist nun auch CV/Gate über den Bus möglich (Schalter). Generell sind alle Cwejman Module gegen Einstreuungen abgeschirmt und enthalten viele Kalibrierung-Optionen auf der Rueckseite, siehe Bild.
Audio-In: 2 x 3,5mm Klinke (Ringmodulator-In) / Audio-Out: 5 x 3,5mm Klinke / CV-In: 10 x 3,5mm Klinke (siehe grosses Bild)
Modul f. 3HE System / Modulbreite 20TE / Modultiefe incl. Reglerkappen ca.40mm / Stromaufn.: 75mA / Gewicht: 320g

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