Intellijels Moduloffensive mit Hilfe von David G. Dixon geht weiter. Mit diesem Modul werden Wellen, Audio wie Steuerspannungen, gefaltet.
Klassische Wavefolder-/Wavemultiplier-Schaltungen wurden unter die Lupe genommen, vor allem in Bezug auf die klanglichen Resultate. So hat der uFold trotz weniger Parameter eine sehr breit Klangpalette zu bieten.
Der Parameter FOLDS regelt die Stärke der Wellenfaltung wird mit einem Potentiometer und einer CV gesteuert.
SYMMETRY verschiebt die Symmetrie des Eingangssignals um die 0V ins Positive oder Negative. Das heißt, daß die positiven und negativen Signalanteile unterschiedlich stark gefaltet werden. Auch hier wird mit Poti und/oder CV geregelt.
Ein Schalter bestimmt ob das Audiosignal zwei, vier oder sechs Wavefolderstufen durchläuft, was eine erhebliche Wirkung auf den Klang hat, weil dadurch das Signal spitzer und durchaus metallischer sein wird.
Mit dem uFold kann man aber nicht nur Audiosignale bearbeiten, sondern genauso gut LFOs oder Hüllkurven... ja, zerhackte Hüllkurven :)
Je ein Ein- und Ausgang für Audio. CV-Eingänge für Faltung und Symmetrie
3HE Eurorack Modul, 6TE breit, durch seine Untiefe durchaus Skiff-kompatibel.
Kleiner Tipp: am besten füttert man einen Wavemultiplier mit obertonlosen Signalen wie Sinus- oder Dreieckwellen. Sägezahn geht zum Teil auch, ein Rechteck bringt nichts. Je weniger kantig das Signal ist, desto besser.

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